PENTAX MZ-Serie

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Beschreibungen der PENTAX MZ-Modellreihe

Die letzten analogen PENTAX Kameras

Die MZ-Serie umfasst insgesamt 11 verschiedene Gehäuse. Das erste Modell kam 1995 auf den Markt, die letzten Modelle wurden 2005 gefertigt. Innerhalb der Baureihe sind sowohl Einsteiger-,  Amateur-, Semi-Profi-Modelle sowie ein Profi-Modell zu finden. Mit Ausnahme der MZ-S folgte PENTAX dem mit der SF-Serie eingeläuteten ‘Plastic-Fantastic’ Weg. Trotz Kunststoffgehäuse fühlen sich die MZ’s nicht billig an, ganz im Gegensatz zu heutigen vier- und dreistelligen Modellen von z.B. Canon.

Natürlich verfügen alle Gehäuse über ein PENTAX K(af) Bajonett, doch können längst nicht alle Modelle mit allen PK-Bajonett Linsen umgehen, oder mit anderen Worten die sprichwörtliche ‘Rückwärtskompatibilität’ – die PENTAX sonst auszeichnet – ist nicht gegeben. Die Gehäuse 10, 30, 50, 60 und M sind mit einem Kunststoff-Bajonett ausgestattet.

Die Modelle MZ-6 und MZ-S verfügen über die mit der Pentax Z-1 eingeführten PF-Einstellungen (PF= PENTAX-Funktionen) die verschiedene individuelle Einstellungen zulassen. Zum Beispiel ob der Film komplett in den Tank zurück gespult werden soll oder nicht. Die verfügbaren Funktionen sind bei den Modellen unterschiedlich.

Mit Ausnahme der MZ-M verfügen alle MZ-Gehäuse über einen Safox Autofokus und über einen eingebauten Blitz. Der Filmtransport ist bei allen Modellen automatisch.

Produktionszeiten

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